Travel Report Panama

We spent 2,5 weeks during Christmas and New Year’s Eve travelling through Panama and I would love to give you some insights and recommendations about one of the less travelled gems of this world:

Itinerary

3 days Panama City, 2 days Guna Yala, 4 days Punta Chame, 4 days Santa Catalina, 4 days Boquete, 1 day Panama City

Leserbrief: Ja zum Podium 41

Am 29. November stimmen wir nur darüber ab, ob die Stadt weiterhin rund 300’000 Franken an das Podium zahlt oder nicht. Alle anderen Fragen sind im Rahmen der Abstimmung hinfällig, da es nur um ein Ja oder Nein zum Kredit geht. Das Referendumskomitee wird nicht müde zu betonen, dass der Stadtrat bei einer Ablehnung problemlos in Eigenkompetenz einen Kredit sprechen könne. Aber wo bleibt denn da das Demokratieverständnis? Falls das Volk den Kredit ablehnt, darf der Stadtrat diesen demokratischen Entscheid sicher nicht einfach ignorieren. Ich wäre der Erste, der den Stadtrat dafür auf’s Schärfste kritisieren würde. Wer gegen den Betriebskredit ist, darf Nein stimmen, aber dann soll auch kein Rappen mehr an das Podium 41 fliessen. Alle anderen, die die Arbeit der GGZ auch künftig unterstützen möchten, stimmen Ja.

Leserbrief: Unsinnige Gesetze verteuern Sprungturm um 67%

An der nächsten Sitzung des Grossen Gemeinderates beantragt der Stadtrat einen Objektkredit für den Bau eines neuen Sprungturms im Strandbad am Chamer Fussweg. Leider gehört dieser Kredit abgelehnt. Denn der Fall zeigt exemplarisch, wie wir uns als Gesellschaft mit Überregulierung selber schaden und einfache Bauten zu teuren Luxusobjekten werden. Das ursprüngliche Projekt kostete rund CHF 300’000. Dieses wurde aber von der kantonalen Baudirektion als Bewilligungsinstanz abgelehnt. Insgesamt haben sich 5 Ämter mit dem Sprungturm befasst und bemängelten Landschaftsbild, Denkmalschutz, Fischereigesetz, ökologische Ausgleichsmassnahmen und etliches mehr. Entsprechend schnellten die Kosten für das neue, nun vorliegende Projekt auf eine halbe Million Franken hoch. Führen wir uns dies vor Augen: Unsere Gesetze, Verordnungen etc. führen subito zu 67% höheren Kosten.

Meine Wahlanalyse (Teil 1)

Okay, es ist eher eine Wahlkampfanalyse. Aber ich veröffentlich den ersten Teil bewusst vor dem Wahltag, denn so kann ich meine Einschätzung zum Wahlkampf noch völlig unabhängig von den effektiven Resultaten abgeben.

Die Schweiz ist eine Hochpreisinsel? Na und?

Ich kann das Gejammer über die hohen Preise in der Schweiz nicht mehr hören. Selbstverständlich ist es als Konsument in Ordnung, möglichst tiefe Preise zu fordern. Aber der Staat hat nicht die Aufgabe, tiefe Preise zu garantieren. Es gibt weder ein Grundrecht auf «tiefe Preise» noch auf «gleiche Preise wie im Ausland».

Mein Smartvote-Profil

Man kann von Smartvote halten, was man will. Aber es zwingt einerseits die Kandidaten, Stellung zu spezifischen Fragen zu beziehen. Andererseits werden für die Wähler die Kandidaten so besser einschätz- und vergleichbar. Selbstverständlich kann man über die Fragen diskutieren und viele Fragen sind auch so formuliert, dass man sie nicht mit einem simplen ja/nein beantworten kann. Auf jeden Fall nicht als liberaler Politiker, der bei den allermeisten Themen keine Extrempositionen vertritt und durchaus verschiedene Ansichten in seine Beurteilung einfliessen lässt.

Kennen Sie die DIN-Norm 18032-2?

An der letzten GGR-Sitzung wurde die Antwort des Stadtrats auf ein FDP-Postulat behandelt, welches forderte, dass die öffentlichen Anlagen den Vereinen auch während den Ferienzeiten zur Verfügung stehen. Was nach einem harmlosen Thema klingt, zeigt in Wahrheit beispielhaft auf, wie unser politisches System an Überregulierung krankt.

Eine Lektion in Volkswirtschaftslehre für die SP

Am 17.03.15 hat die SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug eine Interpellation mit dem Titel «Steuerausfälle durch Entlastung Kapital in der Stadt Zug» eingereicht. Die Fragen zielen alle darauf ab zu beweisen, dass die Steuerpolitik falsch sei und der Stadt somit Steuereinnahmen entgehen. Nun liegt die Antwort des Stadtrates vor und diese liest sich wie eine Lektion in Volkswirtschaft für die Genossen: